10 GUTE VORSÄTZE FÜR DAS NEUE FESTIVAL-JAHR

Weniger Zeug, mehr Zeit
fz-redakteur
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8. Januar 2018
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Na, die Silvesternacht gut überstanden? Etwas mehr Schlaf hätte es schon sein dürfen. But true this: Irgendwie hat uns die Party schon wieder in Stimmung gebracht. In Festival-Stimmung, natürlich. Also, auf geht’s ins neue Jahr – mit diesen zehn guten Festival-Vorsätzen:
1. Catch the Early Bird: Nie mehr bis zum Schluss zittern zu müssen, ob die Freunde ohne einen gehen – nur, weil man selbst ein bisschen faul war. Diesmal holen wir uns das Festival-Ticket rechtzeitig, oder? Noch ein Vorteil: Early Birds zahlen meistens weniger. Ihr seid eher nicht so der „frühe Vögel“? Hier steht, wie ihr zu einem solchen werdet: So planst du jetzt schon die Festival Saison 2018

2. To-Dos? Check! Auf Festivals will man abschalten und feiern, Alltag und Routine hinter sich lassen. Das geht natürlich gleich viel besser, wenn man seine Aufgaben davor erledigt hat. Denn: Mit reinem Gewissen wird die Party noch besser!

3. Weniger Zeug, mehr Zeit: Ihr kennt das, beim Packen packt man meistens zu viel ein. Diesmal kommt deshalb nur mit, was wir wirklich brauchen, also wirklich wirklich brauchen. Weniger Gepäck heißt weniger Stress und mehr Zeit fürs Wesentliche. Übrigens: Hier steht, was ihr auf einem Festival unbedingt dabei haben müsst (und wirklich nicht viel mehr).

4. Mitnehmen statt wegwerfen: Heißt nicht, dass man auf alles verzichten sollte. Eine Sache vergesst ihr 2018 nicht mehr: wiederverwertbare Teller, Becher, Besteck usw. Warum der Umwelt mit Wegwerfbechern schaden, wenn man Wiederverwertbares mitbringen kann?

5. Gewappnet für Hitze und Regen: Noch einige Must-Haves, die ihr in der Festival-Saison 2018 endgültig immer am Start habt: festes Schuhwerk (ob’s hübsch ist oder nicht – egal), Regencape (hey, ihr seht dann vielleicht aus wie Batman), dazu Sonnencreme und Sonnenbrille (weil Sonnenbrand verdirbt die Laune). Yeah!
Bild 2 zum Artikel -
6. Zeit fürs Zelt: Mal wieder zu spät angekommen, das Zelt irgendwie zusammengeschustert und in der Nacht plötzlich ohne Obdach? Passiert nie mehr – Deal? Denn jeder braucht ein (Zelt-)Dach überm Kopf und diesmal stellen wir dieses auch nicht direkt neben die Dixi-Klos. Etwas gefährlich, just saying.

7. Uhr an den Arm: Klar, das Smartphone ist unser treuer Helfer. Aber Hand aufs Herz: Wie oft geht der Akku auf Festivals aus? Um keine Band mehr zu verpassen, kommt diesmal die alte Armbanduhr mit – schön analog statt digital. Übrigens: Die meisten Shows sind gleich viel schöner, wenn man sie mit echten Augen und Ohren genießt – und ständig nicht mit dem Smartphone filmt.

8. Weniger Müll – mehr Glitzer: Noch unnötiger als Müll ist unnötiger Müll. Daher: weg damit. Und stattdessen: mehr Glitzer! Yaaay! Hier steht übrigens, was ihr für ein nachhaltiges Festival-Feeling tun könnt.

9. Freude künftig schneller finden! Was ist unnötiger als das: Man verliert seine Freunde auf dem Festival aus den Augen, stampft ewig genervt durch die Gegend und verpasst die besten Acts. Deshalb heißt es 2018: Wenn schon verlieren, dann mit Strategie: Treffpunkt zur vollen Stunde an Kiosk XY. Ihr findet da schon was …

10. Noch mehr Festivals, noch mehr Bands: splash! Festival, Hurricane, Ikarus Festival, Melt oder doch die großen Rock am Ring und Rock im Park – wohin geht’s im neuen Jahr? Vor allem aber: 2018 geht da aber noch mehr! Einen Überblick gefälligst? Hier geht’s zum Festival-Terminkalender.