MEGALOH UND JAMES HERSEY BEGEISTERN PUBLIKUM BEI EXKLUSIVEN AUFTRITTEN

So ungewöhnlich waren die ZipGigs
fz-redakteur
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12. Januar 2018
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Wie die ZipGigs von Megaloh und James Hersey waren? Unglaublich cool, ungewöhnlich anders und super exklusiv! Nur je rund 50 Gäste kamen in Hamburg und Berlin in den Genuss der beiden Stars. Sie erlebten zwei ZipGigs in intimer Atmosphäre – und zwei Musiker, die sich nahbar gaben und sich von der außergewöhnlichen Nähe zum Publikum spürbar inspirieren ließen.
Das erlebt man wohl nicht so oft: Ein bekannter Musiker spielt ganz alleine vor nur 50 Gästen? Das ist für beide Seiten ungewohnt. Für den Künstler, der es kennt, vor einem größeren und anonymen Publikum aufzutreten – und für die Musikfans selbst, die plötzlich noch näher an ihren Stars dran sind, mit diesen mehr denn je interagieren, ja ihren Atem beinahe spüren können. Wie ein solch intimes Konzert also verläuft, ist immer auch ein bisschen eine Überraschung, vielleicht sogar ein Wagnis? Springt der Funke über oder werden Gäste wie Musiker mit der ungewohnten Atmosphäre nicht so ganz warm?

Fest steht: Bei den ZipGigs hat genau diese Konstellation zu zwei unvergesslichen und unvergleichlichen Konzerten geführt. Mehr als das: Man merkte sofort, dass das ungewohnt nahbare Get-Together auch den beiden Musikern richtig gut gefiel. Immer wieder bezogen James Hersey und Megaloh ihr kleines, vertrautes Publikum in ihre Show mit ein – inspirierend, keine Frage, und zwar für beide Seiten.

Egal, ob bei James Hersey im Raumklang Berlin oder bei Megaloh, der im Hamburger Nochtspeicher eine Woche später seine Raps zum Besten gab – die Stimmung war ausgelassen und dennoch: jeweils komplett unterschiedlich. Megaloh, der Moabiter mit nigerianischen Wurzeln, der „Regenmacher“ aus der Hauptstadt, heizte den exklusiven Hamburger Gästen mit seiner Stimmgewalt und seinen wuchtigen Lyrics ein. Anders in Berlin: Dort performte James Hersey mit einem reduzierten Set-Up seine ruhigen Songs zum Teil in einer ungewöhnlichen Variante, die perfekt zum authentischen Rahmen des ZipGigs passte. Sofort hatte der Wiener mit amerikanischen Wurzel das kleine Publikum auf seiner Seite, das die intime Atmosphäre Song für Song aufsaugte.

Wie man an die Tickets kam? Das los entschied! Und für nur jeweils 25 exklusiven Gewinner öffnete der Nochtspeicher und das Raumklang ihre Türen. Diese durften ihre besten Freunde mitbringen – denn wenn schon ein vertrauter Rahmen, dann richtig.

Auch nach den Clubkonzerten gaben sich die Musiker nahbar, smalltalkten mit ihren Gästen und verteilten Autogramme. Wie also waren die Konzerte? Überragend und überragend authentisch!

Und hier nochmal beide ZipGigs in der Videozusammenfassung:

Für James Hersey hier klicken

Für Megaloh hier klicken